Kein Risikomanagement
Positionsgrößen ohne klare Regel, kein definiertes Stop-Loss-Konzept.
Wegweiser für Einsteiger
Kein Versprechen auf schnellen Erfolg — sondern eine sinnvolle Reihenfolge, die auf realen Erfahrungen aufbaut.
In dieser Reihenfolge, weil jede Station auf der vorherigen aufbaut.
Marktstruktur, Assets, Risiko-Management,... — verstehen, bevor der erste Trade erfolgt.
Zwischen Wissen und Können
Du kannst bereits Charts lesen, kennst einige Setups, verstehst Indikatoren — und trotzdem weißt du im entscheidenden Moment nicht, ob du jetzt einsteigen sollst? Dieses Problem haben viele. Der Grund ist fast immer derselbe: Das Setup ist nicht genau genug definiert. Erst wenn ein Setup vier klare Regeln erfüllt, gibt es im Moment des Einstiegs nichts mehr zu überlegen.
In welche Richtung darf getradet werden? Das wird bspw. festgelegt durch den übergeordneten Trend — nicht durch Bauchgefühl oder weil eine Kerze einen Sprung in eine Richtung macht.
Wo wird ein Trade interessant? Zum Beispiel wenn der RSI überkauft oder überverkauft signalisiert — auch das wird vorher festgelegt, nicht spontan entschieden.
Der exakte Auslöser für den Einstieg — das kann z.B. der Bruch einer Trendlinie sein oder der Kerzenschluss über einer EMA. Kein "sieht gut aus", sondern ein klares Ja/Nein.
Stop-Loss und Take-Profit stehen fest, bevor der Trade eröffnet wird — nicht danach, wenn die Emotion schon mitentscheidet.
Fehlt einer dieser vier Punkte, ist es kein fertiges Setup — sondern nur eine Beobachtung, bei der am Ende doch wieder das Bauchgefühl entscheidet. Warum genau diese Struktur den Unterschied macht, erklären wir im Blog.
Die häufigsten Gründe, warum Konten scheitern — bevor sie überhaupt eine Chance hatten.
Zu viele Trades aus Langeweile oder dem Gefühl, etwas verpassen zu können — statt auf saubere Setups zu warten.
Positionsgrößen ohne klare Regel, kein definiertes Stop-Loss-Konzept.
Ohne Dokumentation lässt sich kein Muster erkennen — Fehler wiederholen sich unbemerkt.